Erkältung - Wenn die Nase läuft

Kaum weht uns ein kühlerer Wind um die Nase – schon beginnt diese zu laufen! Nach diesem wunderschönen, jackenfreien Sommer, der uns verwöhnt hat und uns glauben machte, es würde nie wieder kälter werden, stellen wir fest: Die Erkältungssaison kommt bestimmt! Zwei bis fünf Mal jährlich erwischt’s jeden Erwachsenen – doch können einiges dazu beitragen, um das Risiko zu minimieren und dafür zu sorgen, dass es beim simplen Schnupfen bleibt.

Wichtig, wenn es kälter wird

Immer raus (an die frische Luft) – das stärkt die Abwehrkräfte; drinnen sollte man es mit dem Heizen nicht übertreiben, das schont auch die Schleimhäute, 21 bis 23 ° Grad reichen aus. Händewaschen ist jetzt besonders wichtig – unter anderem immer, wenn man nachhause gekommen ist. Ausreichend Schlaf und eine gute Versorgung mit Vitaminen und Mineralien stärken unser Immunsystem und reduzieren unsere Anfälligkeit für Infektionskrankheiten, auch Wechselduschen oder Saunagänge sind gute Möglichkeiten, um unseren Körper abzuhärten. 

Wenn uns die Erkältung erwischt hat …

Auch wenn „nur“ die Nase läuft, sollte man sich nach Möglichkeit viel Ruhe gönnen, damit der Körper sich auf die Krankheitsabwehr konzentrieren kann, zusätzliche Gaben von Vitamin C und Zink unterstützen ihn dabei. Es kann durchaus sinnvoll sein, ein oder zwei Tage zuhause zu bleiben (auch, um andere, z.B. die Kollegen, nicht der Gefahr einer Ansteckung auszusetzen). Viel trinken, Tees eignen sich gut, spezielle Erkältungstees sind von der Zusammensetzung her optimal, um zur schnellen Genesung beizutragen. Sehr effektiv ist auch die Anwendung eines Nasensprays. Die abschwellende Wirkung ist gleich nach der Anwendung spürbar, man kann wieder durchatmen (durch die Anwendung abends hat man Dank der verbesserten Nasenatmung einen erholsameren Schlaf). Abschwellende Nasensprays sollten allerdings nicht über 7 Tage am Stück hinaus (länger sollte ein Schnupfen auch nicht dauern) angewendet werden, alternativ leisten auch Tropfen oder Sprays auf Meersalzbasis gute Dienste. 
Um der Gefahr einer Sinusitis vorzubeugen, eignet sich das Inhalieren von zum Beispiel Kamillendampf sehr gut: Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen, Kamillenblüten einstreuen, etwas ziehen lassen – und dann klassisch mit einem Handtuch über dem Kopf über den Topf. Am besten fünf Minuten vorher Nasentropfen anwenden, damit der Dampf freie Bahn hat. Hinterher ruhen und warmhalten. Eine Top(f)-Methode, um dem Schnupfen Dampf zu machen. Auch schleimlösende Mittel auf Pflanzenbasis können helfen, damit’s wieder besser läuft. Ebenso alt und bewährt ist die Methode, die Brust einzureiben, um die durch die Körperwärme frei werdenden ätherischen Öle einzuatmen.
 
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